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Das Gästebuch von Gemeinde Rohrberg | Neuer Eintrag
Burkhard aus Sythen schrieb am 17.09.2013 16:41:11
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Gruß von den Silberseen

Hallo, liebe Internet Freunde, ihr habt´ne
super Homepage, viel Infos und wunderschöne Bilder.
Viele Grüße von den Silberseen bei Karnickelhausen!
Das liegt in NRW, zwischen Haltern und Dülmen
Oder auf: karnickelhausen.de
Facebook.Silberseen Karnickelhausen


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Mike aus fqGJfuJzScLIwLYtSzm schrieb am 27.10.2012 0:38:40
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emIDbYebpuIkTGccVB

Hallo Ina und Fellnasen,danke f r Deinen lieben Eintrag in mieenm GB! Jetzt bin ich hier und staune ber Deine neue HP, die ist ja wirklich klasse geworden! Sehr bersichtlich und farblich angenehm anzusehen! Deine A-Wurf-Babys haben sich super entwickelt, sie sehen alle toll aus. Ich sehe die Knirpse noch vor mir, die waren schon als Babys toll, ohne Scheu und jede Angst, total offen und freundlch. Schrecklich, das Du schon einen Deiner Welpen verloren hast, das tut mir sehr leid f r Dich, und noch mehr f r seine Familie. Bestimmt sehen wir uns dieses Jahr mal wieder auf einer Ausstellung, bis dahin ganz liebe Gr e von Ramona und allen "beautiful black one"!


Kommentar von: Rhys aus: tHJVQNr4IRz vom: 2013-11-16 13:06:06
Ole1 toni,Se vocea usar a inste2ncia tipo Micro, que e9 a que eu uso (650MB de RAM, 15GB de HD, 1ECCU de CPU), ai ficar bem mais barato do que R$50,00 por meas.Se vocea cotraatnr o plano de fidelidade de um ano (reserved instance), vai pagar US$84,00 de uma vez sf3 e daed MENOS DE UM CENTAVO POR HORA. Somando tudo, vocea vai pagar em me9dia 12 Dd3LARES POR McaS com o Amazon EC2.



Bernd aus Weimar schrieb am 12.08.2010 9:13:42
Die_Emailadresse_von_Bernd

Grenze

Hallo Rohrberger,

gibt es noch jemanden von Euch, der sich für die Grenze interessiert?????
Ich habe 1971 auf dem Heinebrink gesessen.

Gruss
Bernd


Kommentar von: Stephan aus: Rohrberg vom: 2010-08-12 13:24:57
Hallo Bernd,

auch wenn die Grenze seit 20 Jahren offen ist und der Zaun weg ist, trotzdem wissen wir noch wo sie war. Wir haben im Januar ein Kreuz auf gestellt. Dieses Kreuz steht zwar nicht auf dem Heinebrink sondern an der Straße nach Ischenrode und soll uns ein Denkmal an die Grenze sein. Ich bin noch mit der Grenze und dem Zaun groß gewurden.
Unsere Gemarkungsgrenze zu Ischenrode, Lichtenhagen, Ludolfshausen und Reiffenhausen war früher die Staatsgrenze. Heute ist es eine Verwaltungsgrenze zwischen 2 Landkreisen und zwischen 2 Bundesländer. Durch die in den nächsten Jahren kommenden Maßnahmen des Grünen Bandes wird auch optisch der ehemalige Grenzstreifen in der Landschaft als geschütztes Gebiet sichtbar sein. Viele Ausgleichsmaßnahmen beim Bau der A 38 wurden bereits auf dem ehemaligen Grenzstreifen durch geführt. Ich denke mal das wir uns immer noch für die ehemalige Grenz und das Leid und das Unrecht welches damit verbunden ist interessieren. Wir haben im Jahr 2005 die 950 Jahrfeier gehabt. Dazu wurde ein Buch heraus gegeben über die Geschichte von Rohrberg. Es heißt "Rohrberg Aus der Geschichte eines Grenzdorfes".
Der Heinebrink ist seit einigen Jahren ein geschütztes Biotop. 1986 wurde der erste Zaun, welcher direkt am Dorf stand erneuert. In diesem Zusammenhang wurde der Wachturm auf dem Heinebrink abgebaut.
Heute grasen Schafe und Ziegen auf dem Heinebrink.

MFG

Stephan Hesse
Bürgermeister

Kommentar von: Bernd aus: vom: 2010-10-05 22:15:13
Hallo Herr Hesse,
vielen Dank für die ausführliche Antwort.

Bitte behaltet die Zeit der Trennung und der deutsch-deutschen Grenze für immer in Erinnerung.
Man sollte sie nie vergessen.
Auf dem Heinebrink mit Blick auf Ischenrode hatten wir genug Zeit, uns unsere eigenen Gedanken zu machen.

Ein Foto sende ich nach.

Viele Grüsse an die Rohrberger und Ischenroder.

Bernd



Natascha aus göttingen-Moskau schrieb am 08.12.2009 10:10:59
Zur_Homepage_von_Natascha

hallo

Hey stephan
kennste mich noch?
ich bins
Natascha,die soße hat gebrickelt in mein Bauchnabel,melde dich,ich bin in göttingen in der villa..

liebe grüße Natscha eros göttingen
P.s bin bald wieder in Kassel



Kommentar von: Deandra aus: vkfJznKrqJyt vom: 2012-10-26 10:53:21
Thanks for spending time on the cumopter (writing) so others don't have to.



Christian aus Rohrberg schrieb am 24.12.2008 16:27:06

(kein Titel)

Hallo an alle sich hier beteiligten Rohrberger! Schön dass sich auch mal wer ausserhalb der Kneipe Gedanken über unser Vereins- & Kirmesleben macht. Bloß bringt uns diese ewige Jammerei und Schuldsucherei nicht vorwärts! Vielleicht kann ja auch mal jemand in diesem Forum vernünftige und sachliche Vorschläge einbringen?! Ich würde mich zumindest darüber freuen.
Und warum traut sich hier niemand mit eigenem Namen zu schreiben? Wenn man schon so offen diskutieren möchte, dann bitte auch richtig!


Kommentar von: Markus K. aus: vom: 2008-12-27 17:56:00
Christian...da hast du recht, wird sicher schwierig!



Rohrberger aus Rohrberg schrieb am 14.12.2008 15:42:28

egal

Das sind ja heiße Gesprächsthemen hier. Vielleicht sollten alle mal überlegen, wo es überhaupt hingeht. In diesen Zeiten wird es ja mit nichts besser...Wie man an den letzten Jahren gesehen hat, läuft die Kirmes immer schlechter. Wer hat denn noch Lust am Kirmesmontag zu so einen Frühschoppen zu gehen und dafür noch einen Tag Urlaub zu opfern...wenige! Denkt mal ein paar Jahre zurück, was das für schöne Frühschoppen waren, da hat man sich Kirmesdienstag schon wieder auf das nächste Jahr gefreut..Nur ein Beispiel, Oktoberkirmes konnte man garnicht soviel trinken, um die Musik zu ertragen, das nächste mal guck ich lieber einen Film und bezahle GEZ, da habe ich mehr von. Macht der Kirmesverein so weiter erlebt er sein 10 jähriges nicht mehr... aber auch beim Kirmesverein liegen die Fehler schon ein paar Jahre zurück, nur jetzt ist die Kacke am dampfen..
Wie es jetzt ist, kann es doch nicht weiter gehen, es sollten sich alle mal etwas zusammen nehmen
( Bürger, alle Vereine, Kneiper und Bürgermeister)..
"nur gemeinsam sind wir stark" bei so einen kleinen Dorf müsste das ja funktionieren..vielleicht auch nicht, das wird sich zeigen..


Kommentar von: Rohrberger aus: vom: 2008-12-18 14:27:21
Bin leider nicht ganz deiner meinung,finde der Frühschoppen im Oktober war richtig gut und auch für denn Kirmesverein in vergleich zu einer Band (Thanas oder andere) richtig billig. Vllt. sollt mann das mal aus diesen Blickwinkel beachten! Und wenn du schon sowas sagst wie oben dann Fehlt ja nächstes jahr noch ein besucher weg und das ist nicht gut sagst du ja selber!!! Find es trotzdem gut das du deine meinung hier mal gesagt hast

Kommentar von: Rohrberger aus: vom: 2008-12-19 9:21:51
Darf nichts kosten und billig, darüber sollte man auch mal nachdenken...nichts ist mehr umsonst!! Ich habe ja geschrieben, wenn es so weiter geht..und ich habe nicht gesagt, das ich das so mache.., es waren jedenfalls schon mehr Leute beim Frühschoppen...aber je weniger da sind um so länger hält ja das Freibier...auch nicht schlecht

Kommentar von: Rohrberger aus: vom: 2008-12-23 19:49:25
Also ich schließe mich dem ersten Komentar an ich fant den Frühschoppen zur Oktoberkirmes sehr gut und Ausreichent für die Oktoberkirmes

Kommentar von: Rohrberger aus: vom: 2008-12-27 13:44:54
Steht hier irgendwo, das es um den Frühschoppen im Oktober geht oder ging?????? Es geht um die Kirmes....

Kommentar von: Michael aus: MepfHzCxCPQ vom: 2013-11-13 14:58:23
1. August 2012Ich habe heute ganz spontan noch einen Termin bmokmeen, war etwas aufgeregt und trotzdem sehr gespannt was mich erwarten wfcrde.Tolle Mensch, sehr nett, freundlich, liebenswfcrdig, sanft, einffchlsam ach.Mit einer Fudfmassage angefangen und dann auch noch mehr bmokmeen. Was genau sage ich hier nicht aber es war wundervoll und ich werde noch lange daran denken.Wenn jemand das hier liest und am zweifeln ist kann ich nur sagen: Mache es, es ist TOLL und eine wunderbare Erfahrung Meine Freundinnen werde ich berichten und bin mir sicher das die ein oder oder bald auch einen Termin haben will !



Rohrberger aus Rohrberg schrieb am 02.12.2008 9:58:08

Vereinsball

Hallo - liebe Rohrberger,

kann mich nur der Meinung anschließen.
Es ist traurig, wenn man in so einem kleinen Dorf mit drei Vereinen, kein Wintervergnügen mehr auf die Beine bekommt.
Wir sollten in diesem Anliegen auch mal an die „ältere“ Generation denken, für die dieses Fest oft mal das einzige Tanzvergnügen im Jahr ist. Es ist wichtig das auch ALT und JUNG zusammen feiern können.
Wenn es diesen Vereinsball in der gewohnten Form nicht mehr geben soll, bricht wieder ein Stück Gemeinschaft weg – traurig, traurig.

Ein Tipp an den Ausrichter (Kirmesverein):
Vielleicht wäre eine Mitgliederversammlung nicht das schlechteste gewesen, um gemeinsam eine Lösung für den Vereinsball zu finden. Bis zum Januar ist zwar nicht mehr lange hin, jedoch noch nicht zu spät, um eine Entscheidung rückgängig zu machen.

Denk bitte mal darüber nach. Der Vereinsball sollte auf jeden Fall stattfinden. Denn, wenn man gemeinsam Feiern will gibt es dafür auch einen geeignet Ort.
Wenn man uns in Rohrberg nicht haben will,
dann muss man auch mal neue Wege gehen.
Wie steht ein Bürgermeister zu seiner Gemeinde?


Noch keine Kommentare vorhanden



Jugendclub aus Rohrberg im Keller der MACHT schrieb am 02.12.2008 18:23:16

UNSER SCÖNES VEREINSBALL

So da wir auch der meinung sind das wir feiern wollen sagen wir einfach mal die feier darf auf keinen fall ausfallen! Und wir findenes gut das hier jetzt langsam mal was in bewegung kommt!

lg der CLUB

it`s party time egal wo!!!!!!!!!!!!!!!!!


Kommentar von: Hans im Glück aus: Rorhberg vom: 2008-12-11 19:42:40
Richtig so so muß das gehen
wir lassen uns doch nicht von
jedem was erzählen

Kommentar von: Jennylyn aus: iBjPcOncwCnICsjqkL vom: 2012-10-26 13:46:18
gerhard jeske hamburg coyhirgptRedaktions treffen am 10.5.96/15 Uhrgesendet wird am 5.6.1996 in Hamburg. (+ Berlin UKW 92)Flucht und Vertreibung vor 1939 und in DanzigIch beginne meinen Bericht mit einer Frage::Konnten Ihre Grodfeltern sich vorstellen, dass das Land f6stlich der Oder und Weichsel vom Deutschen Reich abgetrennt werden kf6nnte ?Nein ? So etwas we4re unvorstellbar gewesen.Moment mal! Da gab es einen Preudfen, der konnte sich das vorstellen. Es war der Me4rkische Schriftsteller Theodor Fontane .In seinem Brief vom 5.8.1893 schreibt er folgende politische Perspektive auf. Niemand ist im geringsten von der Sicherung unserer Zuste4nde fcberzeugt; das eroberte kann wieder verloren gehen Ost und Westpreudfen auch, und ein Polenreich, was ich fcber kurz oder lang ffcr wahrscheinlich halte, entsteht aufs neue. Das sagte Fontane in einer Zeit, wo das zweite Deutsche Reich sich industrialisierte, angeblich vor milite4rischer Kraft strotzte und in der Weltpolitik kre4ftig mitmischte.Und es kam wie Fontane es vorausgesagt hatte.1918 ging ffcr Deutschland der erste Weltkrieg verloren;Sofort begann die Vertreibung von Menschen aus verschiedenen Le4ndern.Viele Deutsche verliedfen Polen, Schlesien und aus der Kaschubei, Damals wanderten sie noch freiwillig aus , ebenso zog es etliche tausend Polen aus Pommern und dem Ruhrgebiet wieder zurfcck in die alte polnische Heimat.Dieser Transfer von Menschen vollzog sich unter gesetzlichen Rahmenbedingungen, die es erlaubten entweder zu bleiben, die Staatsangehf6rigkeit des Landes anzunehmen oder auszuwandern, mit der Mf6glichkeit, seinen Besitz zu verkaufen .In den zwanziger Jahren tauchte schon eine Besonderheit in der Propaganda auf. Sie macht sich bemerkbar im Nordosten Europas. Dort kam es zwischen dem Baltischen Vf6lkern und den dort seit Jahrhunderten eingesessenen Deutschen, besonders den Adligen, zu politischen Zusammenstf6dfen, die im Bfcrgerkrieg endeten. Nach dem Sieg der bfcrgerlichen Regierungen entzogen diese, besonders den deutschen Gutsbesitzer per Gesetz die wirtschaftliche Grundlage. Daraufhin verliedfen viele Deutsch-Balten ihre Heimat und zogen nach Deutschland Ende der dreidfiger Jahre wurde diese Abschiebung aus dem Baltikum hinter dem Rfccken der Betroffenen organisiert. So schloss die Nationalsozialistische deutsche Regierung mit den Regierungen der Baltischen Staaten Umsiedlungsvertre4ge ab, in denen auch fcber die Abwicklung der Vermf6gen entschieden wurde. Vf6llig unvorbereitet wurde die Deutsch-Baltische Volksgruppe mit dem Ergebnis der Umsiedlungsvertre4ge konfrontiert.Nach Deutschland umgesiedelt wurden aus Estland 13.700 Personen, aus Lettland ungefe4hr 52.000.Es waren also bfcrgerliche Regierungen, die die ersten Umsiedlungen im Osten durchffchrten. Trotzdem blieb eine grf6dfere Anzahl im Lande zurfcck. Als durch den geheimen Zusatzvertrag zwischen Hitler und Stalin die Baltischen Le4nder in das Interessengebiet der Sowjet Union fiel wurde zwischen Berlin und dem Kreml eine Nachaussiedlung beschlossen und durchgeffchrt.Bis 1941 wurden 7000 Personen aus Estland und 10.500 aus Lettland nach Deutschland verfrachtet.Das Paradoxe in der Geschichte des 19.Jh. wird hier deutlich. Obwohl viele Deutschste4mmige im Baltikum ihre Heimat verloren hatten, gab es weder von Ihnen noch von der deutschen Audfenpolitik starke politische Reaktionen gegen diese Le4nder .Weil man das Baltikum politisch gegen den Kommunismus als westlichen Vorposten brauchte, deshalb verzieh man ihnen den Bruch mit der deutschen Minderheit. So wurde von 1939-1941 eine 750 je4hrige gemeinsame Geschichte willentlich beendet.Diese Fakten zeigen, dass die Nationalsozialisten die Vertreibung, oder wie sie es nannten Umsiedlung von Deutschen oder ausle4ndischen Minderheiten zu ihrem Programm erhoben hatten und brutal anwandten.Ich beschre4nke mich jetzt in meiner Darstellung auf Danzig und seine Umgebung. Der Heimatverlust beginnt schon in der Heimat und zwar, indem man einer Minderheit oder politischen Gruppe ihre kulturelle, religif6se und wirtschaftliche Basis wegnimmt, sie zerstf6rt.Die Danziger Bevf6lkerung hatte 1933 und 1935 mit fcber 53% die Nationalsozialiacsten gewe4hlt. Unter dem Gauleiter Forster und dem braunen Senat wurden ab 1933 alle demokratischen Parteien verboten. Zuerst mussten Mitglieder der Linken Parteien aus Danzig fliehen, diese Flucht vor der Nazi Gestapo nennt man vornehm-„Emigration“.Noch schlimmer traf es die jfcdischen Bfcrger der Stadt Danzig.Der Antisemitismus hatte in der Hansestadt Danzig Tradition. Schon im Mittelalter waren es wirtschaftliche Grfcnde, die den Juden das Wohnrecht und Bfcrgerecht in der Hansestadt Danzig verweigerten. Auch polnische Kf6nige praktizierten ihre Politik mit Minderheiten oft nur aus wirtschaftlichen Erwe4gungen. Die theologisch ideologischen Grfcnde erfand die Katholische Kirche dazu. Jedenfalls hatte der polnische Kf6nig Kasimier im Jahr 1457 den Danzigern das grodfe Privileg beste4tigt, dass bestimmte: dass kein Lombarde, Nfcrnberger, Schott-Engle4nder oder Jude soll der Stadt Freiheit geniedfen. Das Privileg war also nicht nur gegen die Juden gerichtet. Es war somit nicht rassisch bedingt. Es sollte sich aber zeigen, was die Danziger Handelsherren und Senatoren darunter verstanden.Ihre Ausdrucksweise verre4t die Tendenz. 1616 forderte die 3. Ordnung die Ausweisung der Juden aus Danzig und das Verbot ihres Gottesdienstes. Die Danziger Repre4sentanten erkle4rten, dass sie Gott dankten, dass sie dieses sche4dliche und landverderbliche Ungeziefer losgeworden sind. So sprach man in Danzig im Jahr 1616So e4hnlich hatte 1933 die Zeitung der SS der Stfcrmer geschrieben. Und tatse4chlich, 336 Jahre nach der antisemitischen Madfnahme des Senates, verkfcndet der Nazi-Gauleiter von Danzig Albert Forster; Die Erkenntnis der Judenfrage und die rfccksichtslose Beke4mpfung des Judentums ist ffcr jeden Nationalsozialisten selbstverste4ndlich. Dazu gehf6rt auch, dass keiner weder beim Juden kaufe oder etwa zum jfcdischen Arzt gehe. Der spe4tere evangelische Bischof Dibelius schreibt im Berliner Evangelischen Sonntagsblatt. „Schliedflich hat sich die Reichsregierung genf6tigt gesehen den Boykott jfcdischer Gesche4fte zu organisieren .Dagegen wird niemand im Ernst etwas einwenden kf6nnen. Ohne die historischen Wurzeln des Hasses auf Andersdenkende und Minderheiten in der Geschichte zu erkennen, werden wir die radikal nationalistischen Entwicklungen in Mitteleuropa nicht begreifen. Deutschland allerdings wurde hier ein extrem negatives Beispiel. Zur Abgrenzung gegen Juden und Polen gehf6rt auch, dass es schon ab dem 16.Jhr. hiedf Danziger Bfcrger kann nur werden, wer deutscher Zunge ist.“Und 1938 wird diese Praxis per Gesetz so verkfcndet: Beamter kann nur werden, wer deutschen oder artverwandten Blutes ist. Hitler hat diese Praktiken nicht erfunden, sowohl die Kirchen, als auch das Bfcrgertum waren die Vorle4ufer dieser Politik immer gewesen. Die Vertreibungen waren somit programmiert worden.Ab 1933 fcbernahm der Nazi- Senat und die braune Bfcrgerschaft in Danzig alle antisemitischen Gesetze von Berlin. Es wurden nun durchgeffchrt: Berufsverbote ffcr jfcdische c4rzte, Juristen, Redakteure ffcr Kfcnstler und andere Sparten. Die Juden wurden gezwungen ihren Besitz billigst zu verkaufen, einschliedflich der Synagoge,und auszuwandern. Glfccklicherweise gelangten so die meisten Juden ins Ausland. Bis auf einen kleinen Rest der jfcdischen Gemeinde war Danzig bis zum Kriegsausbruch fast Judenfrei geworden. Wem es nicht gelang auszuwandern, den sahen die Familien spe4ter nicht wieder.Die vorle4ufige Bilanz ergibtie baltischen Regierungen vertrieben, mit Zustimmung der deutschen Reichsregierung die eingesessenen Deutschen und die deutsche Danziger Regierung der Freien Stadt Danzig vertrieb bis 1939 die Juden und politisch Andersdenkende.Und nun kommen die Polen an die Reihe, und das neunzehnte Jahrhundert kommt so richtig in Fahrt.1938 wurde vom Bibliographischen Institut in Leipzig Mayers grodfer Atlas herausgegeben. Eine Karte heisst : Deutsche Staaten und Interessengebiete im Osten. Auf dieser Karte ist die -Freie Stadt Danzig, mit ihren Grenzen nicht mehr vorhanden, ebenso gibt es auf dem Kartenblatt keinen polnischen Staat mehr.Dieses Beispiel zeigt. dass der Drang nach dem Osten kein einsamer Einfall von Hitler gewesen ist, sondern allgemein auf breiter Basis vorbereitet wurde.Hitler hatte ab 1.September 1939 die neue Expansion gen Osten gestartet, unter einer religif6sen Verschleierung der so genannten Hf6heren Vorsehung genauer aber; aus pro deutschen, kapitalistischen Grfcnden. und den Lebensraum, sprich neue Rittergfcter ffcr seine Vasallen, zu gewinnen.Wie das geographische Album von 1938 demonstriert ging es gar nicht um Danzig, sonder Polen sollte von der Landkarte verschwinden.Es war klar, dass mit dem dcberfall auf Polen die massenhafte Flucht und Vertreibung begann. Sie wurde in Berlin und Wien vorbereitet und besonders SS-Ffchrer aus Bayern sollten in Danzig die Liquidierungen und Vertreibungen durchffchren. Der Danziger Senat schuf daffcr die Plattform.Um keine Behauptungen zu verbreiten, zitiere ich aus dem Bericht fcber die Aufstellung, Einsatz und Te4tigkeit des SS-Wachsturmbann E. (Eimann) Niedergeschrieben vom Hf6heren SS und Polizeiffchrer Danzig-Westpreudfen- Hildebrant1.Aufstellung er Wachsturmbann E. wurde am 3.Juli 1939 als Polizeiverste4rkungssturmbann auf Befehl des SS- Brigadeffchrers Sche4fer durch Senatsbeschluss der' Freien Stadt Danzig aufgestellt. SS-Brigadeffchrer Sche4fer war derzeit mit Verffcgung vom 20.6. 39 zum alleinigen Bevollme4chtigten in polizeilichen Angelegenheiten durch Senatsbeschluss Nr 290 ernannt. Dieselbe war nf6tig, weil die Danziger Polizei bei weitem nicht ausreichte und ffcr zahlreiche Sonderaufgaben ungenfcgend geschult war. Der Sturmbann besteht ausschliedflich aus SS-Me4nnern und zwar aus 4 Hundertschaften und 1 Kraftfahrstaffel.2.AufgabenAufgaben des Sturmbannes waren in den Monaten Juli, August und September 1939 folgende:1.Schutz der lebenswichtigen Betriebe in der Stadt Danzig und im Freistaat Gebiet.2.Verste4rkung der Revierpolizei.3.Begleitkommando beim Abtransport von Schwerverbrechern aus den Danziger Gefe4ngnissen auf dem Seewege nach Swinemfcnde ectr.6. In der zweiten September He4lfte wurde der SS-Wachsturmbann E eingesetzt zur Sicherung und Se4uberung in den ehemals polnischen KreisenPreudfisch Stargard, Berent, Karthaus und Neustadt.-Hier unterbreche ich diesen Bericht und verweise auf die Bedeutung des Wortes Se4uberungen. Es waren von einheimischen deutschen Bewohnern Namenslisten von missliebigen Polen angefertigt worden. Nach diesen Listen verhaftete und liquidierte der SS-Sturmbann Eimann und Gruppen des zivilen deutschen Selbstschutzes tausende von Polen und Kaschuben.Nun kommt in dem Bericht der 8. Abschnitt, der zehntausenden von Nichtdeutschen die Heimat und das Leben gekostet hatte, Ich zitiere:Ab Oktober 1939 wurde der Sturmbann eingesetzt bei Durchffchrung der Evakuierung in Adlershorst und Gotenhafen. Im Laufe der Ke4mpfe in und um Danzig und bei der darauf folgenden Evakuierung ergab sich die Notwendigkeit, zahlreiche Zivilgefangene festzusetzen. Zu diesem Zweck wurden die Gefangenlager :Neufahrwasser, Stutthof, und Grenzdorf eingerichtet.Die Bewachung dieser Lager erfolgte durch den Wachsturm Eimann mit 2 Hundertacschaften, es handelt sich hier nicht um Konzentrationslager, sondern um Durchgangslager ffcr solche politisch unzuverle4ssigen polnischen Elemente, die zur Evakuierung nach Zentralpolen vorgesehen waren und bis zu ihrer Abschiebung sichergestellt werden mussten. Die Belegste4rke der Lager mit Gefangenen umfasst heute. Lager Neufahrwasser = 3000 GefangeneStutthof =1.100Grenzdorf = 350Hier unterbreche ich das Zitat aus dem Dokument des hf6heren SS Ffchrers von Danzig, Dieses Dokument beweist dass die Vertreibung von Polen aus Danzig und Westpreudfen, ebenso aus Pommern, Ostpreudfen und Schlesien vorbereitet war und brutal durchgeffchrt wurde. Wir werden in dem Dokument lesen, dass es auch zu vorgesehenen Liquidierungen gekommen ist.Ich zitiere weiter aus dem Dokument. Die weiteren zur Verffcgung stehenden 2 Hundertschaften des Sturmbannes wurden im Oktober, November und Dezember 1939 folgendermadfen eingesetzt:. Als Transport- Begleitkommando der Evakuierungszfcge, die bisher aus dem Gebiet Danzig-Gotenhafen und bei der Re4umung des Truppenfcbungsplatzes fcber 50 000 Personen nach Zentralpolen beff6rderten. Zum Ordnungsdienst bei der Ankunft der Baltendeutschen.Zur Beseitigung von 1400 unheilbar Geisteskranken aus pommerschen Irrenanstalten.. Zur Beseitigung von ca. 2000 unheilbar Geisteskranken der IrrenanstaltKonradstein.. Begleitung von Judentransporten auf Anforderung der Gestapo nach Wien und Pressburg. Ab Januar 1940 findet nach dem vom Sicherheitshauptamt aufgestellten Nah und Fernplan die Evakuierung polnischer Elemente nach Zentralpolen statt. Aus dem Gau Danzig Westpreudfen sind 400 000 Evakuierungen vorgesehen Der PV-Sturmbann Eimann ist die einzige geschulte Truppe, die zur Durchffchrung dieser Aufgabe und als Begleitkommando der Transporte dem Oberabschnitt Weichsel zur Verffcgung steht.gez. Hildebrandt. Ende des DokumentesEs gab noch eine andere Form der Willkfcr Danziger Einwohner heimatlos zu machen Der ehemalige Dienststellenleiter bei der polnischen Eisenbahn. Gerard Knoff erinnert sich : Die allgemeine Lage war fcberaus kritisch. Verschiedene deutsche Eisenbahnbedienstete. trugen auf ihren Dienstuniformen offen nationalsozialistische Abzeichen. Ebenfalls in Danzig Ohra, auf dem Schf6nfelderweg, hatte sich unsere Lage veracsche4rft. Etwa drei Tage vor Kriegsausbruch warfen die Nazi-Rowdys grodfe Feldsteine in unsere Wohnung .Durch die zerbrochenen Fensterscheiben trafen sie unsere Mf6bel, diese wurden demoliert. In der gleichen Zeit auf unserer Stradfe haben wir vondiesen (deutschen) Chauvinisten drohende Ausrufe zu hf6ren bekommen. Wie lange wollt ihr hier noch bleiben, ihr Pollacken? Wenn ihr nicht veracschwindet he4ngen wir euch vor eurem Haus am Laternenpfahl auf. Schon nach dem 1.9.1939 erhielt ich vom Staatsrat Bfcttner ein Schreiben, in dem mir mitgeteilt wurde, dass ich nicht mehr Eisenbahner sein durfte. Ferner erhielt meine Mutter vom Staatskommissar Danzigs einen Brief wodurch sie in Kenntnis gesetzt wurde, dass wegen ihrer Zugehf6rigkeit zu Polnischen Minderheit ihr Grundstfcck ( mit Haus ) beschlagnahmt worden ist. Jetzt mussten wir ffcr unser Elternhaus Miete bezahlen.Im Frfchjahr 1940 erhielten wir eine Vorladung uns einer deutschen Kommission vorzustellen. Die amtiert im damaligen Werftspeisehaus. Diese Abteilung wurde Rassenkommision genannt. Sie hat entschieden, wie ich mich gut erinnern kann, dass diese oder jene Familie ins Generalgouvernement deportiert werden sollte oder nach Riesenburg, ( jetzt Prabuty, ) abzuschieben ist, oder weiterhin in Danzig bleiben durfte. Diese Kommission bestand ungefe4hr aus acht Personen. Einige waren Zivilisten andere waren uniformierte Parteifunktione4re. Sie haben meiner verwitweten Mutter vorgeworfen, dass sie als einheimische Danzigerin uns Kinder im polnischen Sinne erzogen hat. Mir wurde vorgehalten, 1938, die Einberufung zum Reichs Arbeitsdienst verweigert zu haben. Auch war es ihnen nicht recht, dass ich als junger Eisenbahner bei der polnischen Staatsbahn beruflich aufgestiegen bin. Sie meinten, dass ich mich ffcr Polen verdient gemacht he4tte. Als zum Abschluss des Verhf6rs meine Mutter sich erlaubte zu fragen, was denn nun mit uns weiterhin geschehen wfcrde, empf6rte sich einer von ihnen gewaltig, so dass wir rausgeschmissen wurden. Danach erfolgten ffcr uns ungewisse Tage und die Furcht deportiert zu werden. Dann erhielt ich vom Polizeipre4sidium ein Schriftstfcck, in dem mir mitgeteilt wurde, dass mir die Danziger Staatsangehf6rigkeit aberkannt worden ist.8 die Deutsche erhielt er nie) Seit diesem Augenblick war ich im deutschen Danzig staatenlos. Gerard Knoff lebte nun in seiner Geburtsstadt und in seinem Elternhaus bis 1945 als Heimatloser und Vertriebener zugleich. 1943 wurde er verhaftet und ins KZ-Stutthof verschleppt.Die Deutschen wollten mit den Polen nicht zusammen leben. Das Potsdamer Abkommen war die konsequente Folge gegen diese deutsche Politik Die Vf6lker wurden getrennt, um einen stabilen Frieden in Europa zu sichern.Gerhard Jeske, Franzosenkoppel 32 -22547 Hamburg. Tel 040-8314894



Rohberger aus Schönes Rohrberg schrieb am 30.11.2008 20:13:06

Vereinsball

WIR DACHTEN WIR HÖREN FALSCH!!!

Sind wir so unfähig einen vereinsball auszurichten???
Lassen wir uns alles von einen MANN hier im Dorf versauen? Nur weil er denkt Rohrberger können sich nicht benehmen!!! Wir denken wir sollten jetzt mal darüber reden. Wieterhin habe ich gehört das es sich in Freienhagen oder Rustenfelde günstiger und schöner feiern läst vielleicht sollte mann mal darüber nachdenken! Da unser saal mit denn Toilletten ja anscheind zu schade ist für solche feiern. Würden uns über kommentare zu diesen Thema freuen will ja nicht nur unsere meinung hier vertretten. Für Rechtschreibfehler übernehmen wir keine haftung! Wir denken wir Rohrberg sollten zusammen halten und die feier sollte Trotzdem steigen DANKE


Kommentar von: Ich aus: Rohrberg vom: 2008-12-01 13:39:18
Der selben Meinung bin ich auch.
Vielleicht sollte man mal darüber nachdenken!


Kommentar von: Medo aus: NWvBXYbImoenU vom: 2013-01-28 1:16:39
Moin Moin ich war in Australien!!!Ich war im Sea World Gold Coast. Ich war baff weil ich auf einmal vor einem Vulkan stand der mich sehr an etwas etinnerre. Dann habe ich Recherche veranstaltet und habe gelesen das dieser der vorbild von eurem Bermuda Dreieck ist/war.LIEBES MPG TEAM wenn der In Australien c383e2809elter ist als euer, bin ich ein wenig enttc383c2a4uscht. Bei dem funktionieren alle Effekte und sieht gepflegter aus.jetzt eine Frage:wird beim Bermuda Dreieck irgend wann wieder alle Effekte funktionieren? sprich nebel beim Laser, Sound Effekte, Beim rc383c2bcckwc383c2a4rts fahren das von beiden Seiten wieder Wasser kommt, , beim letzten Tor nebel und beim 2 Lifthill Strobe Effekt und Nebel. Ich wc383c2bcrde mich echt freuen wenn dies wieder funktionieren wc383c2bcrde und ich schc383c2a4tze manch anderer auch.Nach der Kritik etwas positivesVHF ist einfach nur geil.und schc383c2b6n das beim Mystery River sich was tut z.B. Strobe Effekt eingebaut.

Kommentar von: Tobias aus: tUCRCjVnKrRURvyRa vom: 2013-01-29 15:12:28
Hallo Joanna, Ja so was blf6des. Bei mir ist auch der Post wech. Verschwunden im Nirvana des www. Tss...wer weidf, wo das ganze wieder actuaufht ! Wollte nur noch sagen....*schnief...hatte Pipi in den Augen gestern. Fand ich sehr schade, dass Jil gehen musste. Ich hab sie ja echt weiter gesehen und das schreib ich nun nicht, um zu "schleimen", denn wozu. Einfach Schade !! Aber sie macht doch weiter oder ? Oder lernt sie was Vernfcnftiges ?? (Spadf)Einen wunderbaren Geburtstag !! Alles Liebe und herzliche Glfcckwfcnsche !! Kerstin

Kommentar von: Kimberly aus: OCmvMFEqZTQ vom: 2013-01-30 1:46:30
So schade, sie hat mir sehr leid getan. Sie woltle ja eigentlich nicht weinen, aber das ist die Anspannung, die muss raus und das ist auch in Ordnung so. Alles Gute ffcr sie nachtre4glich zum Geburtstag und viel Glfcck ffcr die Zukunft. Der Geburtstagstisch ist ja wieder mal traumschf6n!!Mal ne blf6de Frage, ist es Dein Style-Post der im Nirgendwo verschwunden ist? Wenn ja, bin ich sauer auf Blogger. Worum gings denn, oder machst Du den Post nochmal?!? -ganzvorsichtigfrag-Hoffnungsvolle GrfcdfeNicole



FAN aus FAntastic schrieb am 14.10.2008 18:18:36

HAMMER GEIL

Hallo Team der discothek fantastic euer euftritt am Sontag und Montag war richtig gur.
Macht weiter so Jungs


Kommentar von: Schwulibertgeilhuber aus: vom: 2008-12-19 18:45:51
Jaaaa macht weiter sooo, ihr seit geil...

Kommentar von: Amberlee aus: BIStmOXWvFBnw vom: 2012-10-26 14:41:45
Hey, you're the goto expert. Thanks for hgainng out here.

Kommentar von: Andry aus: qzOsLnPtFNXJrO vom: 2012-10-28 8:51:08
Hallo, ich war gerade im G stcubeh von Ramona Mathejka meiner Z chterin und Freundin.Mu te nach eurem Eintrag doch gleich mal schauen wer Sunshinegarden ist. Super Hompage und die Hunde gefallen mir sehr gut. Wenn man liest, wer 2010 alles in Hannover auf der Ausstellung war, wei ich jetzt, wen ich alles verpasst habe.Wir haben dort n mlich auch ausgestellt aber Kontakte zu anderen Z chtern und Ausstellern hatten wir kaum, da man noch wenig Leute kennt.Vielleicht wird das ja in Zukunft anders. W r klasse.Alles GuteKatrin mit Canis lupus



Discothek Fantasic (Elchi) aus Rohrberg schrieb am 06.10.2008 17:18:51
Zur_Homepage_von_Discothek

Kindertzanz + Open End

Hallo Rohrberger IHR TEXT
Wir wollen jetzt hier mal kurz Werbung für unseren Kindertanz und der abendliche Disco-tanz wo wir auf 70,80,90 und ein paar Kirmesschlager zurückgreifen werden. Also liebe Rohrberger und Gäste vorbei schauen lohnt sich also!!!
mfg Das Team der Discothek Fantastic

ps Haben noch ein paar überraschungen geplant

IT´s Partytime


Kommentar von: Ecotrat aus: CQfZtcioaB vom: 2012-10-28 8:58:45
Vi que tem ve1rias vantagens essa solue7e3o, mas a serguane7a me parece comprometida. Quando eu contrato um servie7o de hosting em um data center, vejo que eu ne3o preciso fazer a geste3o do sistema operacional. Isso fica por conta do dos profissionais do data center. Usando o Amazon EC2, entendi que a geste3o do SO e9 por minha conta. Isso ne3o e9 muito arriscado? Em um mundo cheio de vulnerabilidades, pessoas que ne3o se3o especialistas tere3o que cuidar da serguane7a do SO. A maioria dos desenvolvedores se3o especialistas em HTML, Java, .NET, CSS etc. Ne3o se3o especialistas em serguane7a.Imagina que estou usando o apache HTTPd verse3o X. Dias depois da instalae7e3o sai um patch de corree7e3o de falha de serguane7a. Eu nem vou perceber que tenho que fazer a atualizae7e3o, pois ne3o ficarei monitorando os sites de reporte de falhas de serguane7a. Em um SO linux tem muitos servie7os que a pessoa talvez nem saiba que aquilo possa ser um ponto de vulnerabilidade. Favor comentar essa queste3o da serguane7a.



....... aus Arenshausen schrieb am 11.03.2008 13:29:20

Event

Also eigentlich wären ja mal neue Fotos an der Reihe und wann steigt endlich mal wieder ein Fest in der Scheune????
LG


Kommentar von: Auth aus: upnSuTNWIaxiBLNsIi vom: 2012-10-26 20:21:31
Hallo,Ich bin durch Zufall auf Eure HP gelangt und muss sagen, Sie ist ecnfaih toll geworden. Eure Hunde und Euer A-Wurf sehen ecnfaih klasse aus.Ich finde es sehr sch n, dass Ihr auch noch weiterhin so guten Kontakt zu den "Babies" habt, denn dass ist bei Ramona und uns ja auch der Fall.Ich denke f r einen Z chter gibt es nichts sch neres zu sehen, als die tolle Entwicklung der eigenen Welpen. Und bei der Gelegenheit redet man sicherlich auch ber das ein oder andere private Wort.Vielleicht sieht man sich ja mal auf einer Ausstellung. Das dumme ist, man kennt sich aus dem Internet, aber so kann man ja sehen, wie der Eine oder Andere aussieht und vielleicht sich mal gegenseitig ansprechen. F r uns ist Tiger ja auch der 1. Tervuere und ich bin immer noch begeistert, wie freundlch und arbeitswillig dieses Rasse ist. Und ich gehe mal ganz stark davon aus, das Tiger nicht unser einziger Tervuere bleibt. Nur ist unser Rudel im Moment mit 4 Hunden, die wir auch im Sport f hren, ecnfaih komplett. W re sch n, wie gesagt, wenn man sich mal sieht. Ansonsten w nschen wir Euch weiterhin viel Spass mit Euren Hundies. LG Heike, Tiger und alle Fellnasen aus Haltern



WEBMASTER aus Wahlhalla schrieb am 16.08.2007 11:04:17
Die_Emailadresse_von_WEBMASTER
Zur_Homepage_von_WEBMASTER

Neues Gästebuch

Test

TEST TEST


Kommentar von: Mayra aus: O7Ns0AoaL2Fu vom: 2013-11-14 4:33:49
Oi Marcela! Meu tablet este1 a cinhmao e muito perto de chegar na minha casa Eu tive ve1rios problemas, mas nada de responsabilidade do Deal Extreme. Na primeira tentativa de envio, o produto voltou para a China (ne3o sei porquea), e ente3o o DX se disponibilizou a me enviar por uma segunda vez.Dessa vez veio tranquilo ate9 o Brasil, pore9m eu fui taxado pela Receita Federal e estou agora esperando receber em casa a nota do imposto para ir nos Correios page1-la e pegar a encomenda Je1 estou com tudo preparado para receber o tablet: Carte3o microSD de 32GB, ROM customizada pra instalar, case, aplicativos selecionados pra instalar, fone de ouvido e teclado bluetooth, etc A hora que chegar eu pretendo fazer um veddeo de review, colocar no Youtube e postar aqui



ist doch aus egal schrieb am 16.07.2007 20:51:26

Spameinträge

kann nicht jemand was gegen diese spameinträge tun echt nervig!!!!!!


Kommentar von: WEBMASTER aus: Wahlhalla vom: 2007-08-16 10:57:34
Habe ein neues Gästebuch mit einigen Sicherheitsvorkehrungen gegen Spam-Einträge installiert. Ob es wirkungsvoll ist wird sich zeigen.

Gruß



Maibaums Schwester:-P aus Rohrberg schrieb am 10.05.2007 18:28:29

Maibaum

Mal was zum Eintrag von Maibaum. Ich könnte euch zwei jetzt enttarnen, aber das ist so lustig, dass ich es nicht machen werde.
Jetzt sind´s nur noch en poor Toge bis Kermesse, und er hett´s immer noch nit uff de Riejen gekrejen met den Bildern.
Aber so kennen me ne jo.....


Kommentar von: Jojoeta aus: HeJDef5Koe vom: 2013-11-14 11:20:46
Ich hab zwar keine Ahnung, welche Person, aber ich wfcrde es den Grfcnen zuhicresben. Die haben sich ja schon oft genug mit e4hnlichen Aussagen unbeliebt gemacht



Doro und Jessi aus Rohrberg schrieb am 08.08.2006 14:07:17

Der schönste Ort

Rohrberg ist der schönste Ort den wir beide bis jetzt gesehen haben, weil wir ja schließlich hier wohnen. Eure Rohrbergfreunde Doro und Jessi


Noch keine Kommentare vorhanden



egal aus Rohrberg schrieb am 30.08.2005 15:20:35

Webseite von Rhorberg

Das ist die schönste Internetseite die ich je gesehen hab!!!


Kommentar von: Mahmoud aus: Vq0OIwPK vom: 2013-11-13 11:07:23
Moin,hoffentlich findet der Kfcnstler am kodemnmen Samstag (13.08.) auch seinen Auftrittsort Er sollte am Besten WOLFHAGEN' in sein Navi eingeben, weil bei Wolfshagen landet er irgendwo, aber nicht ca. 30 km westlich von Kassel.Wir freuen uns trotzdem schon auf ihn und hoffen auf einen schf6nen Abend.Grudfklaus



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