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Willkommen beim Verein der Freiwilligen

Feuerwehr Rohrberg

Die Gründung der Feuerwehr erfolgte am 6. April 1936. Heute zählt die Einsatzabteilung 16 Mann. Der 39-jährige Tobias Kulle ist der Älteste, Johannes Schulenberg mit 21 Jahren der Jüngste. Schulenberg rückte zuletzt auch von der Jugendwehr in die Gruppe auf.

 

 

Zur Feuerwehr Rohrberg gehören unter anderem Thomas Brill, Steffen Hildebrand, Dominik Trost, Matthias Gabel, Thomas Wesche, Mario Krebs (vordere Reihe von links), Tobias Kulle, Marcus Krebs, Christian Hildebrand, Markus Kulle, Johannes Wiegel und Andreas Otto (hintere Reihe von links). Die Rohrberger begingen am 2. September 2011 ihr 75-jähriges Jubiläum. Die Feuerwehrleute stehen vor ihrem Löschgruppenfahrzeug LF 8 und dem Fahrzeug der Marke Robur 20.

 Rohrberg. Als Jugendwart arbeitet Steffen Hildebrandt. Er kümmert sich auch um die achtköpfige Bambini-Gruppe, die im Jahr 2008 gegründet wurde. Der Verein besteht seit 1993. Er zählt heute 58 Mitglieder. Vorsitzender ist Thomas Wesche. Die größten Löscheinsätze hatten die Rohrberger in den Jahren 1961 und 1993 bei Scheunenbränden. Einen dreifachen feuerwehrsportlichen Triumph feierten sie 2005, 2009 und 2011 als der Pokal der Verwaltungsgemeinschaft jeweils in die Eichsfeldgemeinde ging.

Die Rohrberger sind zudem Gründungsmitglied der Tagesalarm-Gruppe "Am Dreiländer-eck". Seit 2003 haben sie eine Partnerschaft mit der Freiwilligen Feuerwehr Rohrberg in Sachsen-Anhalt. Jährlich treffen sich die Feuerwehrleute beider Vereine. Außerdem sind die Rohrberger beim Osterfeuer im Einsatz. Die Einsatztechnik der Wehr hat Tradition. Im Jahr 1936 erhielten die Rohrberger den ersten Feuerwehranhänger im Gaubereich Rusteberg mit Motorspritze.

1975 erhielten sie das erste Auto K 30 aus Armeebeständen. 1976 erfolgte ein Tausch des K 30 gegen einen LO 2000. Im Vorjahr erhielten die Rohrberger ein Tragkraftspritzenfahrzeug TSF-W (Baujahr 2011). Es wurde für den LO 2000 ersetzt. Über Fördermittel des Freistaates Thüringen wurde das neue Fahrzeug beschafft. Die Rohrberger haben nun ein ganz modernes Gefährt in ihrem Haus.
Quelle: Thüringer Allgemeine, Jochen Scheerbaum / 24.11.12